Skippy
© Produktionsjahr(e): 1966–1968

Handlung:

Matt Hammond ist Wildhüter im fiktiven australischen Waratah-Nationalpark. Sein Sohn Sonny ist mit einem Känguru namens Skippy befreundet. Egal, ob nun Gefahr durch Buschfeuer oder Verbrecher droht, Skippy ist immer zur rechten Zeit zur Stelle, um Menschen oder Tiere zu retten.

  • Da das Känguru meistens nicht so wollte, wie die Filmleute wollten, standen ständig (bei den Schnittarbeiten unsichtbar gemacht) Leute hinter Skippy und haben es dirigiert.
  • Die britische Schauspielerin Liza Goddard war hier in ihrer ersten Rolle zu sehen. Sie heiratete später den Schauspieler und Rockstar Alvin Stardust
  • Dies war die erste australische Fernsehserie, die in Farbe ausgestrahlt wurde.
  • Gedreht wurde im Ku-ring-gai Chase National Park, 25 km nördlich von Sydney. Die Gebäude und Requisiten aus der Serie kann man auch heute noch besichtigen.
  • Skippy wurde von mindestens 9 Kängurus gespielt.
  • Schauspielerin Elke Neidhart ist gebürtige Deutsche. Auch in der Serie spielte sie eine deutsche Wissenschaftlerin.
  • Im Zuge der Popularität dieser Serie wurden die so genannten Skippybälle populär. Dies sind Springbälle mit Festhaltegriffen, mit denen Kinder auf und ab hüpfen können.
 
Lida Dai-Dai-Hua
Die Verbraucherzentrale NRW warnt ausdrücklich vor diesem Wirkstoff, denn es birgt Gefahren für Ihr Leib und Leben!

Zitat:

Lebensgefahr durch Wirkstoff Sibutramin

Einige chinesische Schlankheitsmittel, die via Internet (auch über Auktionen) oder im privaten Kreis angeboten werden, bergen immense gesundheitliche Risiken. Aktuell lösen Kapseln große Besorgnis aus, die nach amtlicher Untersuchung neben dem deklarierten „Pulver chinesischer Pflanzen“ auch einen auf der Packung unerwähnten Wirkstoff in sehr hoher Dosis enthalten: das verschreibungspflichtige Sibutramin. Diese Substanz ist in Deutschland nur in einem einzigen rezeptpflichtigen Medikament zugelassen – und das in deutlich geringerer Dosis. Die Einnahme von Sibutramin darf hier zu Lande nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen.

Sibutramin kann als Nebenwirkung sowohl Blutdruck als auch Herzfrequenz („Herzrasen“) erheblich erhöhen. Manche Patienten klagen zudem über Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Verstopfung. Der Stoff darf auf keinen Fall eingenommen werden bei nicht oder unzureichend eingestelltem Blutdruck, bei Magersucht, bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten aus der Gruppe der so genannten MAO-Hemmer (Antidepressiva) oder von Appetitzüglern.

Weltweit sind mindestens 34 Todesfälle in Verbindung mit Sibutramin bekannt.

Außerdem gibt es international eine Reihe von Berichten über (reversible) Gedächtnisstörungen, beeinträchtigtes Erinnerungsvermögen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit, Sprach- oder Sehstörungen und Migräneattacken.

 
Disziplin ist ansteckend
Wer sich in einer Situation entscheiden muss und dabei an jemanden mit viel Selbstdisziplin denkt, handelt einer Studie zufolge selbst disziplinierter.

Doch das ist nur eine Seite der Medaille, denn leider trifft auch das Gegenteil zu. Das heißt im Klartext: Wer mit Menschen zu tun hat, denen es an Disziplin mangelt, lässt sich selbst gern zu Disziplinlosigkeit anstiften. Wer sich also für das neue Jahr ehrgeizige Projekte vorgenommen hat, also etwa ein paar Pfunde verlieren oder das Rauchen quittieren will, sollte sich mit besonders disziplinierten Freunden umgeben und sich von ihrer Selbstkontrolle anstecken lassen.n.

Schon frühere Studien konnten zeigten, dass Menschen das Verhalten ihrer Umgebung nachahmen und etwa anfälliger für Alkohol sind, wenn Freunde oder die Familie häufig zur Flasche greifen. Die aktuelle Studie von Forschern der Universität von Georgia zeigt, dass allein der Gedanke an ein Verhalten reicht, um zum Nachahmungstäter zu werden. Es sei außerdem ausreichend, den Namen eines guten Vorbildes zu hören, um selbst disziplinierter zu sein. Andersherum verleiten wenig disziplinierte Mitmenschen dazu, sich selbst gehen zu lassen.

Studienleiterin Michelle van Dellen untersuchte in fünf Versuchen, welchen Einfluss das soziale Umfeld auf das Verhalten hat. Allen Versuchen war gemein, dass die Probanden Verhaltensweisen guter und weniger guter Vorbilder beobachten bzw. assoziieren mussten und anschließend eine Aufgabe erfüllten. So wurden 71 Probanden in einem der Tests angehalten, Freiwillige dabei zu beobachten, wie sie sich zwischen einer Karotte und einem Keks entschieden. In späteren Selbstdisziplin-Tests schnitten jene am besten ab, die zuvor beobachtet hatten, dass sich die Person für die Karotte und gegen den Keks entschieden hatte.

Quelle: Nach Informationen der Onlineausgabe des Journals "Personality and Social Psychology"

Anmerkung: Jetzt müssen wir nur noch ein Vorbild finden...

 
Stimmt es, dass Bier als Sportgetränk gilt?
Die gute Nachricht lautet: Es stimmt! Der Ernährungswissenschaftler: "Die in Bier reichlich enthaltenen Mineralstoffe und Kohlenhydrate sowie der leichte Eiweißanteil helfen beim Regenerieren."

Hinzu kommt der hohe Anteil an Kalium, das der Körper benötigt, um Kohlenhydrate in Leber und Muskeln einzulagern.

...Und jetzt die (vielleicht) schlechte Nachricht: Es muss eine alkoholfreie Sorte sein, denn Alkohol wird im Körper zuerst abgebaut und hemmt somit die Regeneration.